Enthärtungsanlage

  • Die Wasserenthärtungsanlage dient zum Schutz der Wasserleitungen und Warmwasserbereiter vor Kalkbelägen, welche den Wasserdurchfluss hemmen und zu hohem Energieverbrauch führen. Geräte und Armaturen werden geschont und damit kostspielige Reparaturen vermieden. Der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln ist bei teilenthärtetem Wasser wesentlich geringer als bei nicht enthärtetem Wasser. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzbereiches nach DIN 1988 Teil 2, Abschnitt 8.3.2. Die Kapazität der Wasserenthärtungsanlage ist so ausge legt, dass sowohl das gesamte Wasser für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus als auch entsprechende Teilwassermengen für Warmwasser, Schwimmbad, Waschmaschine und Geschirrspüler teilenthärtet werden können. Bei der Wasserenthärtungsanlage handelt es sich um eine Pendelanlage. Das Ionenaustauscherharz befindet sich in zwei getrennten Behältern. Die Regeneration des Austauscherharzes ist in zwei aufeinanderfolgende Zyklen aufgeteilt. Während der Regeneration übernehmen die beiden Behälter abwechselnd die Weichwasserversorgung. Somit steht auch während der Regeneration immer Weichwasser für den Verbraucher zur Verfügung. Die Regeneration wird entsprechend DIN 19636 mit Sparbesalzung durchgeführt. In regelmäßigen Abständen findet eine Desinfektion der Enthärtungsanlage statt, um einer Verkeimung vorzubeugen. Die Regeneration wird über verschleißfreie Keramikscheiben automatisch durchgeführt. Die Regenerationsdauer für beide Behälter beträgt ca. 35 min. Anschlußflansch unbedingt mitbestellen! Min. Betriebsdruck: 3 bar, max. Betriebsdruck: 7 bar, max. Betriebstemperatur: 30 °C, Medium: Trinkwasser, Durchflussleistung: 1,7 m³/h, Druckverlust: 0,8 bar, Fließdruck nach der Anlage: min. 2 bar, Netzanschluss: 230 V / 50 Hz, Elektrische Anschlussleistung: max. 15 W, Nennkapazität: 0,9 mol, Kapazität je kg Salz: 5 mol, Salzvorrat: 40 kg.
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